Der Preis des Erdöls wird dieses Sommers $150 pro Barrel erreichen, glaubt man Jeffry Curries, dem Leiter des Forschungsteams der bekannten Investitionsbank Goldman Sachs. Dieser Sprung des Preises wird trotz der momentanen schwächeren Forderung nach dem Erdöl passieren, weil der Zustand auf dem Markt sehr sensibel sogar auf die kleinsten Veränderungen ist. Goldman Sachs ist die attraktivste Investitionsbank auf dem energetischen Markt und war die erste, die die verdreifache Ziffer des Preises des Erdöls vor zwei Jahren angekündigt hat und ihre Vermutungen sollen ernst genommen werden. Um die Sache schlechter zu machen, diese achtenswerte Bank voraussagt, dass die Preise des Erdöls in den nächsten zwei Jahren $200 pro Barrel erreichen werden.
Solche Voraussagen haben besonders seit dem 6. Juli 2008 immer mehr Unterstützer, weil an diesem Schwarzen Freitag der Preis des Erdöls in 24 Stunden für $11 pro Barrel erhöht wurde und betrug $139,12. Obwohl die Forderung nach dem Erdöl jetzt nicht so groß ist, wie man es im Winter erwartet, ist die Versorgung mit dem Erdöl noch nicht befriedigend. Deswegen verursachen auch die kleinsten Veränderungen auf dem Markt weitere Erhöhungen des Preises. Noch eine achtenswerte Bank Morgan Stanley hat angekündigt, dass der Preis eines Barrels Erdöls mehr als $150 noch vor dem 4. Juli betragen wird, am meisten wegen des zufordernden asiatischen Markts und der unbefriedigenden Versorgung.
Die Preise des Erdöls werden hoch bleiben solange bis die Proportion des Angebots und der Nachfrage nicht ein zufriedigendes Niveau erreicht. Die einzige Chance gegen die weitere Erhöhung des Preises ist der ausgezeichnet funktionierende Markt mit dem Balanz des Angebots und der Nachfrage. Veränderungen haben keinen Einfluss auf ihn und er hat die Fähigkeit, die Stabilität der Preise zu versichern. Das wird natürlich, schwer zu erreichen, weil der Markt extrem verwundbar ist und so haben die Spannungen zwischen Iran und Irak die Erhöhung des Preises eines Barrels Erdöls um mehr als $11 ermöglicht.